Politiker besuchen die Grieshaber Logistics Group.

Bild (v.l.): Felix Schreiner, Toni Elbert, Sabine Hartmann-Müller, Andre-as Grieshaber, Kurt Grieshaber, Katja Tonne-Grieshaber und Rüdiger Leykum.

Wie wichtig die Versorgung mit medizinischen Produkten ist, wurde in den vergangenen Monaten der Corona-Pandemie deutlich. „Da steckt viel logistische Arbeit dahinter, die wir im Alltag kaum wahrnehmen“, so Bundestagsabgeordneter Felix Schreiner und Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller (beide CDU). Bei ihrem Besuch bei der Firma Grieshaber Logistics Group AG in Bad Säckingen tauschten sich die Abgeordneten mit dem Vorstandsvorsitzenden Kurt Grieshaber sowie dem Vorstand Toni Elbert und den Gesellschaftern Katja Tonne-Grieshaber und Andreas Grieshaber aus.

Kurt Grieshaber begrüßte die beiden Abgeordneten am Firmenstandort in Bad Säckingen. Im gemeinsamen Austausch stellte er zusammen mit Toni Elbert das breit aufgestellte Unternehmen vor, das an sechs hochmodernen Logistikstandorten mit rund 700 Mitarbeitern in der Europäischen Union Logistikdienstleistungen anbietet. Eine Spezialisierung im Pharmabereich sei schon vor vielen Jahren erfolgt. So ist die Grieshaber Logistics Group AG ein führendes Unternehmen im Bereich der Logistik für pharmazeutische Produkte und Medizintechnik.

Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller informierten sich über die aktuelle Situation und den Einfluss der Corona-Pandemie auf das Unternehmen. Katja Tonne-Grieshaber berichtete, dass über Nacht ein Krisenstab eingerichtet und kurzfristig die Möglichkeit für Home-Office-Arbeitsplätze geschaffen wurde. Sie stellte zudem die firmeneigene Grieshaber Akademie vor, welche für die Aus- und Weiterbildung im Unternehmen verantwortlich ist und über umfangreiche Angebote verfügt. „Wichtig war für uns von Beginn an, die Arbeitsplätze zu sichern. Wir möchten ohne Kurzarbeit und staatliche Unterstützung aber bei voller Beschäftigung durch die Krise kommen“, betonte Kurt Grieshaber.

„Es ist für die Menschen und für die Wirtschaft essentiell, dass die Lieferketten in den unterschiedlichen Sparten funktionieren. Auch in Krisenzeiten müssen die Lieferketten und der Warentransport aufrechterhalten werden. Dazu braucht es leistungsfähige und innovative Unternehmen“, so Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller.  Beeindruckt zeigten sich die Abgeordneten auch von der Auszubildenden-Akademie, in welcher aktuell über 70 junge Menschen in verschiedenen Bereichen ausgebildet und nach Ausbildungsschluss weitgehend übernommen werden.

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